Bernd Paksa (Vorstand)
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Nun wohnen meine Frau und ich schon über zwei Jahre im Ländle, und unsere Freude daran, bei Fahrradtouren und Wanderungen immer wieder Neues zu entdecken, ist ungebrochen. Meine Fuji W1 begleitete uns durch die malerischen Landschaften der Schwäbischen Alb. Dabei entstanden auch im Jahr 2025 zahlreiche 3D-Aufnahmen, die ich am Dienstag, den 13. Januar 2026, im Raumbildclub Berlin präsentieren möchte.
Die Show findet im Kleinen Vortragssaal des Museums Europäischer Kulturen (MEK) statt.
Einlass: ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Seien Sie herzlich willkommen!
Kreuz und Quer durchs Ländle 2025 (2. Teil)
Die Präsentation führt quer über die Schwäbische Alb – von den Burgruinen des Lenninger Tals bis zu den steilen Felsen des oberen Donautals. Die Aufnahmen entstanden 2025 bei zahlreichen Wander- und Radtouren und zeigen die landschaftliche, historische und kulturelle Vielfalt dieser einzigartigen Region.
Die Ausflüge beginnen im Norden der Alb mit den Burgen Sperberseck und Sulzburg, führen über das idyllische Glastal bei Wimsen mit seinen Märzenbechern und vorbei an den Felsen des Eybtals bei Geislingen. Auch geschichtsträchtige Orte wie Donzdorf und das historische Hofgut Tachenhausen mit seinen Lehrgärten werden besucht. Von der Hahnweide, dem Treffpunkt der Segelflieger, geht es weiter zum Beurener Fels, von dem sich ein weiter Blick über das Albvorland eröffnet.
In Bad Überkingen beeindruckt der österlich geschmückte Kurpark mit tausenden handbemalten Eiern, bevor eine Wanderung hinauf zum Kahlenstein mit herrlichem Ausblick folgt. Unter der neuen Filstalbrücke führt der Weg weiter zur Filsquelle bei Wiesensteig. Im Frühjahr verwandelt sich Gönningen in ein Blütenmeer, wenn dort die traditionelle Tulpenschau stattfindet. Von hier geht es weiter auf den Roßberg, von dessen Aussichtsturm man einen weiten Blick über das nördliche Albvorland genießen kann.
Weitere Touren widmen sich dem südlichen Teil der Alb. Durch das Laucherttal radelten wir nach Sigmaringen mit seinem imposanten Hohenzollernschloss. Entlang der Donau ging es vorbei am Stift Inzigkofen und den malerischen Felsformationen des oberen Donautals mit seinen zahlreichen Burgen.
Die rund 250 3D-Aufnahmen zeigen eindrucksvoll die Schönheit und Vielfalt der Schwäbischen Alb – von blühenden Tälern über stille Quellen bis zu steilen Felsen und geschichtsträchtigen Mauern.
Ein abwechslungsreicher Streifzug „kreuz und quer durchs Ländle“ – in faszinierender räumlicher Tiefe!
Bernd Paksa